Achtung IT-Freelancer: Betriebshaftpflicht jetzt überprüfen!

"Aus Schaden wird man klug", sagt ein altes Sprichwort. Was aber, wenn der Schaden die Existenz kostet? Besonders ärgerlich ist es auch, wenn man sich gut versichert glaubt, die Versicherung den Schaden aber wegen einem "Leistungsausschluss" für das spezielle Risiko im "Kleingedruckten" der Versicherungsbedingungen nicht bezahlt! Dabei sind sich viele IT-ler nicht bewusst, welchen folgenschweren Risiken sie in ihrem Arbeitsalltag ausgesetzt sind und was alles von der Versicherung abgedeckt sein sollte, um wirklich sorglos gegen alle möglichen Schadenfälle gewappnet zu sein.

Familie vor Laptop

Insbesondere bei Freiberuflern und kleinen IT-Dienstleistern
ist häufig festzustellen, dass Haftpflichtrisiken und die damit
verbundenen Versicherungsthemen nicht ausreichend beachtet werden. So mancher schließt eine konventionelle Betriebs- oder Bürohaftpflichtversicherung ab, bei der echte Vermögensschäden nicht mitversichert sind und  wissen nicht, dass eine solche Versicherung die am häufigsten auftretenden Schadenfälle im IT-Bereich gar nicht abdeckt.

Die nicht-spezialisierten Versicherungen

Betriebshaftpflicht

Die Betriebshaftpflicht deckt generell die Haftpflichtansprüche, die einem Dritten durch die betriebliche Tätigkeit eines Unternehmens schuldhaft verursacht wurden. Nur die Eigenschaften und Rechtsverhältnisse, die der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss angibt, fallen unter den Versicherungsschutz. Eine normale Betriebshaftpflichtversicherung versichert nur Ansprüche, welche aufgrund von Personen- oder Sachschäden oder aus diesen folgenden Vermögensschäden (Bsp. Erwerbsausfall) gestellt werden. Sie greift also nicht bei direkten Vermögensschäden.

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung schützt vor Schäden, die durch Fehler bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit im Vermögen anderer entstehen. Sie gilt nicht für Personen- oder Sachschäden, sondern für Vermögensschäden durch falsche Auskünfte, Beratung, Begutachtung, etc. Dies betrifft vor allem Berufsgruppen, die im Dienstleistungsbereich tätig sind.

Welche Versicherungen deckt mein Risiko als IT-Freelancer ab?

Eine Betriebshaftpflichtversicherung gewährt dem Versicherungsnehmer und den mitversicherten Personen Schutz, wenn diese wegen betrieblicher Risiken von einem Dritten verantwortlich gemacht werden. Der Versicherungsschutz deckt allerdings ausschließlich

  • Personenschäden (Tötung, Verletzung des Körpers oder Schädigung der Gesundheit von Menschen),
  • Sachschäden (Beschädigung, Verderben, Vernichtung oder Abhandenkommen von Sachen oder Geld)
  • Vermögensfolgeschäden aus Personen- und Sachschäden, nicht aber reine Vermögensschäden.

 

Nun könnte man denken: "Ich schließe eine Betriebshaftpflichtversicherung ab, damit sind alle Personen- und Sachschäden versichert und zusätzlich eine Vermögensschadenversicherung für die direkten Vermögensschäden. Damit sind alle Schadenarten abgedeckt." Das ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Dagegen spricht aber, dass dann der Versicherungsbeitrag in der Summe extrem hoch ist und dass eine Vermögensschadenversicherung für IT-ler von den meisten Versicherungen überhaupt nicht angeboten wird.

10 Empfehlungen zur optimalen IT-Haftpflichtversicherung

Man sieht, es ist kompliziert, die richtige Versicherung für IT-Experten zu finden, die einen umfassenden Schutz bietet und bezahlbar ist. Egal, ob Global Player oder Freelancer - wer eine Haftpflichtversicherung abschließen möchte, muss einige Aspekte beachten. Die folgende Check-Liste hilft, eine optimale IT-Haftpflichtversicherung zu finden:

  • Bedingungswerk prüfen
    Wichtig ist, zu prüfen, ob die bestehende Versicherungspolice eine weitgehende Deckung
    von Vermögensschäden bei Auftraggebern bietet. Dazu ist es nötig, das Bedingungswerk des Versicherers umfassend zu analysieren.
  • Alle IT-Tätigkeiten absichern (offene Deckung)
    Es muss darauf geachtet werden, dass der Versicherungsschutz auch wirklich alle Tätigkeiten des IT-Dienstleisters umfasst und nicht nur im Vertrag keine Aufzählung der versicherten Tätigkeiten vorgenommen wird. Auch neu hinzukommende Tätigkeiten sollten ohne Einschränkung mitversichert sein.
  • Alle Schäden absichern
    Versichert sollen alle Ansprüche sein, die gegen den IT-Freelancer auf Ersatz von Personen-, Sach- und Vermögensschäden aufgrund der beruflichen Tätigkeit gestellt werden, die nicht ausdrücklich in den Versicherungsbedingungen oder im Versicherungsschein ausgeschlossen sind.
  • "Erfüllungsfolgeschäden"
    Der Versicherungsschutz muss grundsätzlich alle Folgeschäden aus Schlecht- oder
    Nichterfüllung eines Vertrages beim Auftraggeber sowie Folgen mangelhafter Produkte oder Dienstleistungen, zum Beispiel Betriebsausfallschäden und entgangene Gewinne, abdecken.
  • Vertragsabschluss, Serviceleistungen und Validierung online
    Vom Vertragsabschluss über die Schadenmeldung bis hin zu Änderungen der Daten - das Alles sollte online möglich sein. So enstehen keine zeitlichen und örtlichen Abhängigkeiten. Auch die Valdierung, d.h. die Überprüfung der Gültigkeit, des Versicherungsschutzes, sollte einfach online möglich sein.
  • Fester Selbstbehalt
    Im Schadenfall hat der Versicherte einen Teil der entstandenen Kosten selbst zu tragen. Dadurch können Versicherungsbeiträge günstiger kalkuliert werden. Dieser sogenannte Selbstbehalt sollte allerdings über die gesamte Vertragslaufzeit gleich bleibend sein sein, um díe finanzielle Belastung im Schadenfall kalkulierbar zu halten.
  • Eigenschäden bedenken
    Beim rechtmäßigen Zurücktreten des Auftraggebers von einem gescheiterten IT-Projekt kann es bedeutend sein, dass die bereits geleisteten Aufwendungen des IT-Dienstleisters abgesichert sind.
  • Aufgabe des Versicherers: Passiver Rechtsschutz
    Nicht alle gegen den IT-Dienstleister geltend gemachten Ansprüche sind berechtigt. Der Versicherer sollte gegen den IT-Dienstleister geltend gemachte Ansprüche prüfen und gegebenenfalls als unberechtigt - notfalls gerichtlich - abwehren.
  • Weltweite Absicherung
    Es sollte darauf geachtet werden, dass der Versicherungsschutz weltweit gilt, auch in den USA und Kanada.
  • Vorumsätze
    Schäden, die nach Beginn der Versicherung eintreten, sollten auch dann versichert sein, wenn die Tätigkeiten (ohne zeitliche Begrenzung) davor erbracht wurden.

Schnell, unkompliziert, vollständig: Die IT-Haftpflicht von KuV24

Frau mit IT-Haftpflicht-CardKuV24.de, das Versicherungsportal für IT-Experten und
IT-Dienstleister, entwickelt seit 2004 exklusive
Versicherungskonzepte für Freelancer und Unternehmen aus der IT-Branche. Initiator und Betreiber von KuV24.de ist die Firma Konzept und Verantwortung Versicherungsmakler GmbH, die seit 1990 als Interessenvertreter ihrer Mandanten Versicherungskunden betreut ohne an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden zu sein. Freiheit und rechtliche wie wirtschaftliche Unabhängigkeit zum Wohle seiner Klientel ist die unverzichtbare Basis des
nachhaltigen Erfolgs.

Die spezielle IT-Haftpflichtversicherung von KuV24 ist dabei eine maßgeschneiderte Lösung für die oben angesprochenen Probleme. Neben wichtigen Deckungserweiterungen für Vermögensschäden bei Kunden des Versicherungsnehmers ist automatisch auch der Eigenschaden bei Zerstörung der eigenen Website, grundsätzlich eine Vertrauensschadendeckung (zum Beispiel bei Betrug durch eigene Mitarbeiter) sowie optional eine Eigenschadenversicherung für vergebliche Aufwendungen des Versicherungsnehmers bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers versichert. Die Betriebs- und Umwelthaftpflicht ist ebenfalls über IT-Haftpflichtversicherung bereits mitversichert.

Überzeugen Sie sich auf www.KuV24.de. Neben dem leicht verständlichen Bedingungswerk und der Möglichkeit zur Online-Validierung für den Auftraggeber gibt es hier einem persönlichen, SSL-geschützten Kundenbereich. Sie können sich auf www.KuV24.de über die IT-Haftpflicht informieren, Versicherungen vergleichen und natürlich einen IT-Haftpflichtvertrag abschließen - alles unkompliziert, einfach und online.

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